Kapitalanlage mit nichtbörsennotierten Unternehmen

Bei den Kapitalanlagen wird oft mit englischen Begriffen hantiert und so hört man in der letzten Zeit auch mal öfters von einer Private Equity Anlage, doch die meisten können sich nichts unter dem Begriff vorstellen, deshalb hier eine recht einfache Erklärung.

Eigenkapital
Private Equity kommt aus dem englischen und kann man mit privatem Eigenkapital übersetzen. Die Investitionen über Private Equity stärken die Eigenkapitalquote und gelten nicht als Fremdkapital. Private Equity sind Beteiligungen an Unternehmen, die nicht an der Börse notiert sind. Diese Unternehmen sind eventuell gerade im Aufbau oder sie wollen sich vergrößern und benötigen dafür Kapital.

Nicht an der Börse hat oft Vorteile
Da die Unternehmen nicht börsennotiert sind unterliegen sie auch nicht den Börsengesetzen. Unternehmen an der Börse werden beeinflusst von Gerüchten, Ängste und Sorgen der Anleger und natürlich den Daten, Zahlen und Fakten. Nicht börsennotierte Unternehmen werden nur nach den Zahlen, Daten und Fakten beurteilt.

Dachfonds bei Unternehmensbeteiligungen
Investitionen in Private Equity Unternehmensbeteiligungen können nun auch private Kapitalanleger tätigen über einen Dachfonds, der bestimmte Laufzeiten hat. Da es unterschiedliche Dachfonds gibt, beispielsweise auch mit den aufstrebenden Ländern China und Indien, ist eine Beratung notwendig. Wer sich für eine Private Equity Anlage in Karlsruhe interessiert sollte kurz eine Mail senden um den Kontakt zu einem Fachberater der RWB herzustellen.